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Sonntag, Februar 06, 2011

Ruhe in Frieden

Nachdem Anfang dieser Woche, Günther Ludolf, der Telefonist der Ludolfbrüder gestorben ist, reißen sich natürlich die Medien darum noch die letzten Happen dieses Vorfalls auszuschlachten.
Natürlich auch mein stark geliebter Emailadressenzurverfügungsteller web.de und hat einen gekonnten 3-Zeiler über die Beerdigung verfasst.

Viel eindrucksvoller fand ich allerdings die Kommentare zu diesem Bericht.

Ein Kommentar darf ich dabei nicht vorenthalten:


Mein herzliches Beileid für die Familie Ludolf das unser Günhnterchen schon mit 56 von uns gegangen ist leider konnte ich ihn nie persönlich kennen lernen das war mein gröster traum Aber ich finde dafür das er so früh gestorben ist hat er viel erlebt mit seinen brüdern aber ich denke das er so früh gestorben ist ,weil er sich von Kaffee und Zigaretten ernährt hat so kann ich es gut nachfolziehen das er gefräckt ist. Ich habe gedacht das er länger lebt weil er nicht den scheis mitgemacht hat den seine Brüder immer verzapft haben. Aber wer weiss was er da alleine geraucht hat vieleicht Zigaren oder so. Naja aber ich finde es trozdem jammerschade das er von un gegangen ist aber ich glaube das es im himmel wo er jetzt ist kein Kaffee, Zigaretten gibt so das er noch lange über seine Brüder und allen andere Menschen wacht. Grüße von seinem"größtem Fan"


Als ich das las, habe ich mich gefragt wie die Person wohl aussah, die diesen Kommentar verfasst hat und mir ist spontan sowas in dieser Art in den Sinn gekommen:






Ungefähr so muss es sein!
Allein "das er gefräckt ist". Das muss ich mir dringend merken. Geiles Kunstwort.

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1 Comments:

At 2:45 nachm., Anonymous Anonym said...

gefräckt??? Wohl eher "gefraged" von frag = kill im ballerame

 

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